Ausgangslage
Eine Donauquerung im Zuge der A26 verlangt Gründungen im und am Fluss, hohe Anforderungen an Hochwasserschutz während der Bauzeit und eine Bauausführung, die den Schiffsverkehr auf der Donau möglichst wenig einschränkt.
Aufgabe
Ingenieurbauliche Umsetzung der Pfeiler- und Überbaukonstruktion in Stahlbeton- bzw. Spannbetonbauweise für die Donaubrücke.
Umsetzung
Gründung und Pfeilerbau erfolgen in enger Abstimmung mit dem Wasserstraßen- und Hochwasserschutz, der Überbau wird abschnittsweise vorangetrieben, um die Flussquerung sicher und terminstabil herzustellen.
Resultat
Baufortschritt läuft planmäßig — die Brücke befindet sich in der laufenden Bauausführung.
Detaillierte Projektkennzahlen (Bauzeit, Volumen) liegen für diese unbeauftragte Demo nicht vor.
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